Leben und sterben lassen.

Nicht nur meine Rolle ist ziemlich am Boden zum Schluss der Dreharbeiten des letzten Kurzfilmes, auch ich bins. Das war bestimmt die meiste Action, Kampfchoreografie und gleichzeitige Emotionalität, die ich in 7 Tagen erleben durfte. Aber riesigen Spass hats gemacht: sich von einem K1 Weltmeister verprügeln zu lassen oder selber ein paar Fäuste und Kicks auszuteilen. Und ganz zum Schluss stand ich sogar dem Teufel Auge in Auge gegenüber. Ob Licht oder Schatten den Kampf um die Herrschaft der Erde gewinnen, verrät aber erst die Premiere des 30 minütigen Abschlussfilm vom Regisseur Nils Hachmeister. Gleichzeitig war das bereits mein fünftes Projekt in diesem Jahr mit meinem Schauspielkollegen und Freund Jan-Martin Müller. Vielleicht werden wir beide ja die neuen Bud Spencer und Terence Hill? Aber dann wahrscheinlich eher wie Dick und Doof.